Die Rolle der optischen Eigenschaften des Augenhintergrunds in optischen Messfehlern

Bei der optischen Messungen im Auge werden diagnostische Instrumente benutzt bei denen Lichtstrahlen im Augenhintergrund reflektiert werden und zurück ins Gerät kehren um analysiert zu werden. Basierend auf der zeitlichen und räumlichen Analyse des Lichtes, können die diagnostische Messgeräte, die optische Unvollkommenheit des optischen Systems der Augen quantifizieren. Eine wichtige Fehlerquelle all dieser Methoden ist die Diffusion von Licht im Fundus wodurch wird die Reflexion nicht perfekt, sondern axial und transversal verteilt wird. Das Athens Eye Hospital im Zusammenarbeit mit Laboratorio de Optico (Murcia Spanien) haben ein mathematischer Methode und Computermodelle entwickelt für die Quantifizierung dieser Fehler. Die Ergebnisse dieser Arbeit sind mit der Verbesserung der Genauigkeit der diagnostischer Geräte, die im Alltag benutzt werden, im Zusammenhang. Die Arbeit ist bereit in der Zeitschrift „Ophthalmic and Physiological Optics“ publiziert. Christaras, D., Ginis, H., Pennos, A., & Artal, P. (2017). Scattering contribution to the double‐pass PSF using Monte Carlo simulations. Ophthalmic and Physiological Optics, 37(3), 342-346.

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